Vorstand

Helmut
Helmut Wendt
(1. Vorsitzender)

Helmut Wendt, Jahrgang 1948; seit 1972 in Ostfriesland, ehemals Lehrer
Seit 2013 betreue ich hauptsächlich Eritreer. 2014 habe ich mit anderen Freiwilligen die Flüchtlingsinitiative Aurich gegründet und betreut.Während der Flüchtlingswelle stand im Vordergrund die Versorgung mit Kleidung und Möbeln. In der Kaserne Aurich stand mit dem ehemaligen Casino eine große Halle zur Verfügung. Begleitend stand die Sprachförderung im Familienzentrum mit dem Projekt „Orientierung im Alltag“ im Mittelpunkt. Dieses Aufgabenfeld übernahm zunehmend der Landkreis Aurich mit Unterstützung der KVHS. Der Aufgabenschwerpunkt verlagerte sich zu Arbeits- und Wohnungssuche. Der Flüchtlingshilfeverein wurde gegründet, um eine Rechtsform für Spenden und Finanzen zu erhalten. Schwerpunktprojekte wurden die Einrichtung einer Geschäftsstelle, einer Kleiderkammer, eines Unterstützungsfonds für Familienzusammenführungen, die Herausgabe der Zeitung „MOIN“, die Betreuung des wöchentlichen Begegnungscafés und eine Kooperation mit den JOHANNITERN bei der Betreuung von Familien und dem Kinderprojekt „Lüttje up tour“. Neuer Schwerpunkt mit meiner Übernahme des Vereinsvorsitzes soll die Integration, Verantwortung, Gestaltung und Teilhabe der neuen MitbürgerInnen in Aurich sein unter dem Slogan „Integration muss von beiden Seiten kommen“.

Jacques Hako
(2. Vorsitzender)
Deniz Brinkmeier
Deniz Brinkmeier
(Schriftwart)

Deniz Brinkmeier, Jahrgang 2001, Schüler
Als junges Mitglied, möchte ich neue Gedanken und Ideen in den Verein einspielen lassen. Mein Ziel ist es, dass der Verein eine nachhaltige Rolle in der Gesellschaft und im Leben der Bürger in Aurich spielt. Dabei ist es mir wichtig, dass sowohl Migranten, als auch gebürtige aus der Region, sich untereinander näher kommen und dabei möglichst viele Menschen aus verschiedensten demographischen Abschnitten sich begegnen. Gleichzeitig ist mir auch die allgemeine Situation von Flüchtenden und Migranten wichtig und möchte auch dazu breitragen, dass das Integrieren von ihnen in unsere Gesellschaft für sie verbessert wird.

Johanna Kathe
(Kassenwartin)
Mello Blank
(Pressewartin)

Mello Blank, Jahrgang 1987, Studentin
Kommunikation ist der Schlüssel zum Verständnis füreinander. Daher sehe ich es als Pressewartin als meine Aufgabe, einen Dialog zwischen Einheimischen und Zugewanderten zu schaffen. Jeder Mensch hat Ressourcen und Fähigkeiten, von denen eine gemeinschaftliche Gesellschaft profitieren kann. Dies kann jedoch nur geschehen, wenn man über die Möglichkeiten informiert ist. Mir ist es wichtig, darüber aufzuklären, wie sich Mitbürger*innen einbringen und welche Angebote sie nutzen können.